With-Profit-Fonds

Funktionsweise des britische Erfolgsmodells

Eine britische Lebensversicherung legt die Kundengelder in der Regel in einem With-Profit-Fonds an. Nachfolgende möchten wir Ihnen die Funktionsweise und die Vorteile dieser Anlageform, die die britische Lebensversicherung auszeichnet vorstellen:

Ein With-Profit-Fonds ist darauf ausgelegt, durch eine langfristige Investition am Aktienmarkt, einen Wertzuwachs zu erzielen, dabei gewisse Garantien zu bieten und die kurzfristigen Schwankungen am Markt auszugleichen.

Da es viele britische Lebensversicherungsunternehmen gibt, können die Garantien von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ausfallen. Es ist jedoch festzuhalten, dass bei fast allen Anbietern die Garantien nur dann greifen, wenn der Vertrag von Anfang bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit beibehalten wird. Nur so kann eine britische Lebensversicherung mit dem Geld entsprechende Strategien verfolgen und die gewünschte Stabilität erreichen.

Bei der Anlage kann eine britische Lebensversicherung in verschiedene Vermögenswerte investieren. So können z.B. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und andere interessante Anlageformen kombiniert werden, um eine gewisse Risikostreuung zu erreichen. Traditionell investiert eine britische Lebensversicherung jedoch sehr start im Aktienbereich.

Smoothing reduziert Kursschwankungen

Dabei ist das Glättungsverfahren, auch Smoothing genannt die erfolgreiche Grundkonstellation eines With-Profit-Fonds. Denn durch die Glättung werden die kurzfristigen Schwankungen an den Finanzmärkten reduziert. So profitiert der Anleger von den wesentlich höheren Ertragschancen einer Aktienanlage ohne dabei ein wesentlich höheres Risiko zu haben, als bei einer traditionellen Anlage in eine klassische Kapitallebensversicherung.

Beim Glättungsverfahren bildet eine britische Lebensversicherung in guten Börsenzeiten Reserven, die dann in schlechten Zeiten wieder aufgelöst werden, um so eine geglättete Wertentwicklung über die Laufzeit des Vertrages zu erreichen.

Die nachfolgende Grafik zeigt das Glättungsverfahren in vereinfachter Darstellung.

Der Ertrag einer britischen Lebensversicherung und somit die Rendite für den Kunden setzt sich also aus zwei Komponenten zusammen. Zum einen durch den Wertzuwachs der durch das Glättungsverfahren erreicht und während der Laufzeit dem Vertrag gutgeschrieben wird und zum anderen durch den Schlussbonus der am Ende der Laufzeit ebenfalls dem Kundenvertrag gutgeschrieben wird.

Der Schlussbonus entsteht dann, wenn der Stand der Aktienanlage zum Zeitpunkt des Vertragsauslaufes über der geglätteten Wertentwicklung liegt.

Die britische Lebensversicherung verfolgt das Langfristziel, die bestmögliche Rendite zu erwirtschaften und dabei die Garantien einzuhalten. Dazu wird, wie schon erwähnt, ein bedeutender Teil der Anlagen in Aktien gewählt. Aktien haben zwar ein höheres Schwankungsrisiko als eine festverzinsliche Wertpapieranlage, dafür erzielen Sie langfristig jedoch die höchsten Erträge. Da die meisten Kundenverträge langfristig angelegt sind, nutzt eine britische Lebensversicherung dieses langfristige Ertragspotential einer Aktie zum Vorteil Ihrer Kunden.

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